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Hallo!

Ich moechte euch hier von meinem Leben erzaehlen.


Mein Name ist Matze.
Geboren wurde ich im Winter 1985, demzufolge bin ich also 21 Jahre alt.
Aber ihr werdet hier nicht 21 Jahre im Schnelldurchlauf erfahren.
Mein Leben dauerte genau 10 Monate.
Es begann im August 2006 und endete im Juli 2007.

Man kann das hier meine Lebensgeschichte nennen.
Man kann aber auch einfach sagen, dass ich euch ueber die wahre Liebe erzaehlen will.
Ich habe meine verloren.
Wenn ihr den Menschen fuer euer Leben gefunden habt, dann sagt ihm wie wichtig er euch ist.
Geniest jeden Tag mit ihm.
Nehmt ihn in den Arm und kuesst ihn.
Zeigt ihm, dass er euer Leben ist.
Macht nicht den gleichen Fehler wie ich.
Haltet an dem fest, was euch Leben lasst!

Also, wie gesagt, mein Name ist Matze.
Mein Leben lief ereignislos, bis zu dem Tag, an dem ich nach Berlin zog und dort eine Frau kennen lernte, bei der ich mir sicher war, dass es DIE Frau ist. Die Frau fuers Leben. Die Frau, die ich immer an meiner Seite haben will. Die Frau, mit der ich mein restliches Leben teilen will.
Diese Frau und ich, wir haben eine schoene, aber dennoch sorglose Zeit erlebt. Bis zu dem Tag, an dem sie mir mitteilte, dass sie von mir schwanger ist.
Wir wurden also Eltern. Ich knapp 19, sie 21.
Vielleicht war uns die Verantwortung nicht bewusst.
Vielleicht haben wir auch die Augen davor verschlossen.
Vielleicht war es aber auch nur unsere verzweifelte Liebe, die uns dazu gebracht hat, uns fuer dieses Kind zu entscheiden.
Nach 9 Monaten kam also mein Sohn Leon zur Welt.
Lange hielt unsere Beziehung nach der Geburt nicht.
In der verzweifelten Bemuehung um unser Kind haben wir uns wohl auseinander gelebt.
Wir beschlossen, uns im Guten zu trennen. Fuer das Kind, aber auch fuer uns. Wer gibt schon gerne zu, dass er sich geirrt hat und seine Ueberzeugung vielleicht falsch war?
Wir machten aus, dass Leon zwar bei ihr lebte, wir aber gemeinsames Sorgerecht haben und ich ihn jederzeit sehen kann.
Da ging sie also: meine grosse Liebe. Mein Ein und Alles. Alles wofuer ich jahrelang gelebt und gelitten habe.
Ich weiss nicht, ob es Verzweiflung war oder einfach das Vorhaben, die Frau zu vergessen, die mich von einer Affaere in die naechste getrieben hat.
Ich lebte mein Leben weiter. Hier ein One Night Stand, da eins.
Wirklich erfuellt hat mich das nie.
Trotzdem ging es knapp eineinhalb Jahre mehr oder weniger gut.

Ich war nie auf der Suche nach einer neuen festen Beziehung. Ich lebte mein Leben mit wechselnden Frauen und das hat mir damals gereicht.

Also war ich auch nicht wirklich auf eine Beziehung aus, als ich im Sommer 2006 auf eine [ich nenne sie in Ermangelung eines anderen Wortes einfach mal "Dame"] Dame stoss, die mein eingefahrenes Leben ploetzlich auf den Kopf stellte.
Ich habe mir in den Jahren zuvor eine Kaelte angeeignet. Eine voellige Gefuehlskaelte.
Ich habe nicht mehr getrauert, mich nur noch selten gefreut und so etwas wie Liebe empfand ich nur fuer meinen Sohn.
Folglich hatte ich auch fuer diese "Dame" erst keine Gefuehle.
Sie teilte mir recht schnell mit, dass sie sich angeblich [dieses Angebliche ist mir selbst erst seit wenigen Tagen bewusst...vermutlich hat sie nie auch nur das kleinste Fuenkchen an Emotionen fuer mich gespuert] in mich verliebt hatte.
Erst war es mir egal.
Ich dachte mir, dass eine vielleicht etwas festere, geradere Linie in meinem Leben mal wieder sinnig waer und lies mich auf sie ein.

Jedoch, das sei an dieser Stelle noch einmal betont, anfangs ganz ohne Gefuehle.
Selbstverstaendlich konnte ich die seit Jahren vergrabenen und taubgelegten Gefuehle nicht von einen auf den anderen Tag wieder beleben.
Aber je mehr ich diese „Dame“ augenscheinlich [das Wort „augenscheinlich“ ist an dieser Stelle bewusst gewaehlt, da ich mir heutzutage sicher bin, sie nicht zu kennen] kennen lernte, desto mehr erkaempfte sie sich einen Zugang zu meinem Herz.
Ich war zuerst verwundert und verwirrt ueber diese ploetzliche Regung in mir, aber je oefter ich mit dieser „Dame“ redete, desto angenehmer wurden diese Regungen fuer mich.
Es war schwer, wieder so etwas wie Liebe zuzulassen, aber ich begann diese „Dame“ zu lieben. Ich begann mich nach ihr zu sehnen. Mir zu wuenschen, sie sei bei mir. Das Verlangen, sie in meinen Armen zu halten, auf sie einzuplaudern, ihr einfach zuzuhoeren, ihre Naehe und Waerme zu spueren. Einfach alles in mir brannte vor Sehnsucht.
Es war nicht schwer das alles zu empfinden. Es war schwer, vor mir selbst zuzugeben, dass ich diese Gefuehle und Regungen nicht wie sonst einfach unterdruecken, bzw. gar nicht zu spueren wagte.
Die „Dame“ hatte mir innerhalb kuerzester Zeit Sinn und Verstand geraubt und mich „emotional“ wieder belebt.
Nicht mal an der vorigen Frau hing ich so sehr, wie an dieser „Dame“.
Das wurde mir von Tag zu Tag, von Gespraech zu Gespraech, von Wort zu Wort, von Stunde zu Stunde, von Sekunde zu Sekunde, einfach von Atemzug zu Atemzug bewusster.
Ich begehrte sie und liebte sie, wie ich noch niemals vorher einen Menschen geliebt hatte.
Leider war zwischen uns nie so ganz der rote Teppich ausgelegt.
Es war nie einfach.
Es hat oft viel Kraft, Energie und Nerven gekostet.
Oft hat es uns beide [ich hatte jedenfalls das Gefuehl, dass es fuer uns beide so war] schirr zerrissen und zur Verzweiflung gebracht.
Trotzdem war mein Wille zu kaempfen ploetzlich wieder da.
Ich wollte diese Frau!
Ich wollte sie lieben!
Ich wollte ihr die Welt zu Fuessen legen!
Ich wollte sie!
Immer nur sie!
Allerdings bin ich ein Mensch, der sehr von Verlustaengsten geplagt wird.
Ein Mensch, der, wenn diese Aengste aufkommen, nicht mehr rational denkt.
Natuerlich hatte ich panische Angst davor, dieses wunderbare Wesen zu verlieren.
Deshalb verschwieg ich ihr einen Teil von mir.
Den eigentlich wichtigsten und besten Teil.
Meinen Sohn Leon.
Es lief holprig zwischen uns.
Ich oeffnete mich ihr gegenueber nie so, wie ich mich haette ihr gegenueber oeffnen muessen.
Es lief dennoch weiter.
Ein Ende war aus meiner Sicht nicht zu erkennen.
Bis zu einem Tag im Herbst 2006.
Im Nachhinein betrachtet, war dieser Tag der Anfang vom Ende.
Fuer mich begann an diesem Tag die seelische, aber auch die koerperliche Hoelle.
Ich hatte einen Autounfall.
Ich bin unangeschnallt, viel zu schnell und unvorsichtig, von der Strasse abgekommen.
Das Auto hat sich mehrmals ueberschlagen.
Ich bin mit Kopf voran durch die Scheibe gegangen.
Der normale Menschenverstand laesst darauf schliessen, dass mir das alles nicht sehr gut getan hat.
Ich trug einige Schaeden davon.
Als ich aus 4taegigem Koma erwachte spuerte ich meinen rechten Arm nicht mehr und ich war im ganzen Gesicht verbunden.
In meinem Arm waren alle Nervenbahnen durchtrennt.
In meinem Gesicht hatte ich teilweise tiefe Schnittwunden, teilweise Verbrennungen dritten und vierten Grades.
Mit diesen Umstaenden kam ich gar nicht klar.
Mir wurde zur Unterstuetzung eine „psychologische Reha“ angeboten, aber ich war mir sicher, ich wuerde es ohne fremde Hilfe schaffen.
Ich hatte ja die „Dame“. Mein Leben. Mein Ein und Alles. Mein Kraftspender und meine Kraftreserve.
Nach Wochen hoerten die „Dame“ und ich schliesslich wieder was voneinander.
Sie wusste von meinem Unfall.
Sie wusste von dem Arm.
Aber nicht von den Narben im Gesicht.
Ich verschwieg sie ihr weiterhin.
Heute weiss ich nicht mehr warum.
Ich denke aus Scham.
Ich glaube aus Feigheit.
Ich weiss, dass es alles das war.
Und noch viel mehr war es die Angst davor, eines der besten Dinge in meinem gottverdammten Leben zu verlieren.
Sie fragte staendig nach Fotos.
Aber wie sollte ich ihr aktuelle, neue Fotos schicken, wenn ich ihr doch die Ausmaße des Unfalls in meinem Gesicht verschwiegen hatte?
Wie ich euch jetzt sicher denken koennt, habe ich aus der Panik heraus andere Fotos besorgt.
Nicht von mir.
Sie war zwar „zufrieden gestellt“, aber mich quaelte diese Luege vom ersten Moment an.
Nicht nur die seelischen Qualen, auch die koerperlichen brachten mich zu dem Plan, mein Leben zu beenden.
Als Rettungsassistent, wusste ich, was ich mir zusammen mischen musste, um das irdische Leben hinter mir zu lassen.
Ich plante es also einige Wochen.
Ich verabschiedete mich an einem Tag stundenlang von meinem Sohn.
Mir brach das Wissen, ihn nie wieder in meine Arme schliessen zu koennen zwar das Herz, aber ich dachte, er wuerde ohne mich gluecklicher.
So dachte ich auch von der „Dame“.
Auch von ihr verabschiedete ich mich nach und nach.
Ich hatte den Tag, an dem ich alles umsetzen wollte genau im Kopf.
Der ganze Akt war genau durchgeplant.
Ich hatte mir eine leere Wohnung und ausreichend Medikamente organisiert und begann nach und nach Alkohol und die Tabletten zu nehmen.
Mir liefen waehrend der Einnahme gluehend heisse Traenen ueber das Gesicht.
Ich sah nur noch meinen kleinen Sohn und die „Dame“ vor mir.
Abwechselnd schossen mir Bilder der beiden in den Sinn.
Irgendwann verschmolzen sie zu einem Bild und ab diesem Zeitpunkt weiss ich nicht, was geschehen ist.
Erzaehlungen zufolge, kam meine Mitbewohnerin nach Hause. Sah mich auf dem Boden liegen. Merkte, dass ich nicht mehr ansprechbar war und rief den RTW.
Waere sie damals eine Stunde spaeter nach Hause gekommen um nach ihren Unterlagen zu suchen, wuerde ich hier heute nicht sitzen und diesen Text schreiben.
Nach dem Suizidversuch kam ich natuerlich nicht mehr ohne eine Therapie davon.
Ich wurde in eine Klinik eingewiesen, in der sie mir versuchten, meine Lebenskraft wieder zu geben.
Wieder waren die „Dame“ und ich getrennt.
Sie erfuhr auch von meinem Suizidversuch und von meinem Klinikaufenthalt.
Allerdings weiss ich nicht, ob es sie zu diesem Zeitpunkt noch interessiert hat, ob ich sterbe oder lebe.
Ich war jedes zweite Wochenende zu Hause, wir redeten miteinander und sie spielte mir weiter die heile Welt vor.
Ich weiss auch nicht, warum sie es zu diesem Zeitpunkt noch tat.
War es wirklich Liebe ihrerseits?
War es ihr Wissen, um meine Labilitaet?
Ich kann es nicht sagen.
Ich kann es mir nicht erklaeren.
Ich kann es bis heute nicht verstehen.
Jedenfalls hatte sie zu diesem Zeitpunkt bereits einen anderen Mann in ihrem Leben.
Ein Mann, der sie regelmaessig besuchte.
Ein Mann, dem sie gesagt hat, sie liebe ihn.
Ein Mann, mit dem sie geschlafen hatte.
Ich war am Boden zerstoerrt, als ich es erfahren habe.
Sie hat es mir nicht selbst gesagt, ich habe es durch Zufaelle mitbekommen.
Zuerst war ich wuetend und sauer.
Enttaeuscht und verzweifelt.
Dann sagte mir eine gute Freundin, dass ich versuchen soll, sie zu verstehen.
Also versuchte ich mich in sie rein zu denken.
Nach und nach wurde mir bewusst, dass ich sie nicht haette allein lassen duerfen.
Das ich ihr haette zeigen muessen, wie sehr ich sie liebe.
Das ich sie nicht haette warten lassen duerfen, sondern sie einfach in meine Arme haette schliessen muessen und sie nie wieder gehen lassen.
Ich begann also sie zu verstehen, und konnte ihr so verzeihen.
Ich hatte sie vor die Wahl gestellt: Er oder ich.
Sie hatte sich fuer mich entschieden.
Einerseits war ich in diesem Moment der gluecklichste Mensch der Welt.
Andererseits auch der verzweifeltste und aengstlichste.
Wenn ich sie schon einmal so weit von mir weg geschoben hatte, wuerden wir uns dann ueberhaupt noch einmal annaehern?
Verzweifelt bemuehte ich mich, der Alte zu sein.
Spass zu machen.
Witze zu reissen.
Mir nicht anmerken zu lassen, wie verletzt ich war.
Ich hatte zwar vergeben, aber nicht vergessen.
Also lief es weiter zwischen uns.
Es gab Hoehen.
Es gab Tiefen.
Wie wohl in jeder Beziehung.
Meine Luege ueber mein ich blieb allerdings von ihr nicht unentdeckt.
An einem Tag stellte sie mich zur Rede und ich konnte nur klaeglich erklaeren, was mich dazu gebracht hatte, das alles zu inszenieren.
Ich erzaehlte ihr alles.
Einfach alles.
Ich versuchte ihr mein Leben zu schildern.
Meine Aengste.
Meine Liebe zu ihr.
Ich erzaehlte ihr an diesem Abend auch von Leon.
Sie versicherte mir, dass sie mich dennoch liebe.
Das sie zwar Zeit brauche, um alles zu verarbeiten, sie aber an uns fest halten wolle.
Ich gab ihr meinerseits alle Zeit der Welt.
Ich wuenschte mir doch nichts mehr, als das unser gemeinsames Leben endlich anfing.
Ich wollte, dass sie mich endlich so kennen lernte, wie ich bin.
Sie sollte mich kennen lernen.
Mein Leben.
Meinen Sohn.
Wir redeten weiter jeden Abend.
Jeden Tag sagte sie mir, dass sie mich liebe.
Und ich hielt so sehr daran fest.
Ich liebte sie doch auch.
Ich liebte sie mehr als mein Leben.
Sie war mein Leben.
Sie war mein erster Gedanke nach dem Aufwachen und der letzte, bevor ich meine Augen schloss.
Sie hatte es doch geschafft, den Eisklotz in mir aufzutauen.
Sie hatte mich aufgetaut.
Meine Gefuehle wieder belebt.
Mich wieder belebt.
Sie gab mir die Luft zum Atmen wieder.
Und genau so schnell, wie sie mir damals, an dem Tag im Sommer 2006 meine Luft zum Atmen wieder gab, so schnell nahm sie mir diese genau 10 Monate nach dem Tag im Sommer.
Sie ignorierte mich ploetzlich.
Sie redete nicht mehr mit mir.
Ich verstand nicht, was ploetzlich los war.
Ich hing in der Luft.
Ich konnte mir einfach nicht erklaeren, was so urploetzlich los war.
Und wieder nur durch Zufall…
Wieder nur, durch einen dummen dummen Zufall…
…habe ich ploetzlich begriffen, dass ich keinen Platz mehr in ihrem Leben hatte.
Ich wurde wieder ausgetauscht und durch wen anders ersetzt.
Genau auf den Tag 10 Monate waren wir zusammen und genau an diesem Tag hatte sie einen anderen Mann in ihrem Leben.

Mein Leben dauerte genau 10 Monate.
10 Monate war ich ein ganzer Mensch.
10 Monate hatte ich geliebt.
10 Monate habe ich geatmet.
10 Monate war ich gluecklich.
Fuer 10 Monate war ich aufgetaut.
Fuer 10 Monate wusste ich, was es heisst zu lieben.
Fuer 10 Monate war ich der gluecklichste Mensch auf dieser gottverdammten Welt.

Und was bleibt mir?
Alles was mich in 10 Monaten hat sein lassen, brach in 10 Sekunden wieder zusammen.
Innerhalb von 10 Sekunden war ich wieder ein Eisblock.
Innerhalb von 10 Sekunden hoerte mein Herz auf zu schlagen.
Innerhalb von 10 Sekunden wurden ich und mein Herz zu Stein
Innerhalb von 10 Sekunden wurde mir der Atem genommen.
Innerhalb von 10 Sekunden schaltete ich mein Fuehlen wieder aus.
Innerhalb von 10 Sekunden war mein Leben beendet.

Jetzt bin ich wieder der gefuehllose Kerl.
Dem nichts etwas anhaben kann.
Der voellig kalt und starr durch sein Leben geht und in dessen Leben es keine Gefuehle gibt.
Manche von euch werden sich jetzt denken, dass ist doch kein Leben.
Aber wisst ihr? Ich lebe auch nicht mehr.

Matze
R.I.P
24. August 2006 – 24. Juni 2007

Nun seid ihr am Ende meiner Geschichte angelangt.
Ich danke euch fuer eure Geduld und das Lesen.
Eins will ich aber noch gesagt haben:

Ich liebte die „Dame“ ueber alles.
Ich wollte ihr niemals weh tun.
Es gibt nichts, was mir ferner liegt.
Sie war mein Leben.

Ich wuensche ihr viel Glueck fuer ihre Zukunft.
Viel Glueck mit dem neuen Mann an ihrer Seite.
Ich danke ihr, dass sie mich fuehlen lassen hat.
Ich danke ihr, fuer 10 Monate Auf und Ab.
Ich danke ihr fuer die schoenen, aber auch die schlechten Zeiten.
Fuer die guten, aber auch die schwierigen Tage.
Fuer die lieben, aber auch boesen Worte, die zwischen uns gefallen sind.
Fuer jeden Monat, jeden Tag, jede Stunde, jede Sekunde, die sie mit mir verbracht hat.
Fuer jeden Atemzug meines Lebens.

Ich bin nicht der Mensch, der seine Gefuehle gut in Worte packen kann.
Es gibt aber einen Song, der mein Empfinden waehrend dieser 10 Monate ganz genau, haarklein beschreibt.

Jetzt wo ihr die ganze Seite gelesen habt, nehmt euch die Zeit und lest auch noch den Songtext:

Silbermond – Das Beste

Ich habe einen Schatz gefunden,
und er trägt deinen Namen.
So wunderschön und wertvoll
und mit keinem Geld der Welt zu bezahlen.
Du schläfst neben mir ein,
ich könnt dich die ganze Nacht betrachten.
Seh'n wie du schläfst,
hör'n wie du atmest,
bis wir am Morgen erwachen.

Du hast es wieder mal geschafft, mir den Atem zu rauben,
wenn du neben mir liegst, dann kann ich es kaum glauben,
dass jemand wie ich so was schönes wie dich verdient hat.

Du bist das Beste, was mir je passiert ist, es tut so gut wie du mich liebst,
vergess' den Rest der Welt, wenn du bei mir bist.
Du bist das Beste, was mir je passiert ist, es tut so gut wie du mich liebst
Ich sag's dir viel zu selten:
Es ist schön, dass es dich gibt.

Dein Lachen macht süchtig, fast so, als wär' es nicht von dieser Erde.
Auch wenn deine Nähe Gift wär', ich würd' bei dir sein, solange bis ich sterbe.
Dein Verlassen würde Welten zerstören, doch daran will ich nicht denken.
Viel zu schön ist es mit dir, wenn wir uns gegenseitig Liebe schenken.

Betank' mich mit Kraft, nimm' mir Zweifel von den Augen.
Erzähl' mir tausend Lügen, ich würd' sie dir alle glauben,
doch ein Zweifel bleibt:
Dass ich jemand wie dich verdient hab'.

Du bist das Beste, was mir je passiert ist, es tut so gut wie du mich liebst.
Vergess' den Rest der Welt, wenn du bei mir bist
Du bist das Beste, was mir je passiert ist, es tut so gut wie du mich liebst.
Ich sag's dir viel zu selten:
Es ist schön, dass es dich gibt.

Wenn sich mein Leben überschlägt, bist du die Ruhe und die Zuflucht,
weil alles, was du mir gibst, einfach so unendlich gut tut.
Wenn ich rastlos bin, bist du die Reise ohne Ende.
Deshalb leg' ich meine kleine große Welt in deine schützenden Hände.

Du bist das Beste, was mir je passiert ist, es tut so gut wie du mich liebst.
Vergess' den Rest der Welt, wenn du bei mir bist

Ich sag's dir viel zu selten,
es ist schön, dass es dich gibt.e.
einfach nicht erklaeren, was so urploetzlich lo

le Nervenbahnen durchtrennt. nbahnen durchtrennt. em Koma erwachte spuerte ich meinen rechten Arm nicht mehr und ich war im gan


29.6.07 00:44
 


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bisher 9 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Keksi (14.7.07 00:26)
Ich lieb´Dich Du ZAUUUUUU


ZAUUUU (15.7.07 21:43)
isch disch auch du ZAUUUUUU


Keksi (17.7.07 23:40)
I've never felt this way before
Everything that I do
reminds me of you
When you walk away
I count the steps that you take
Do you see how much I need you right now?



We were made for each other
Out here forever
I know we were




<3 (2.8.07 00:09)



blackcat (6.8.07 02:34)
Wenn du wirklich so eiskalt und gefühllos bist, wie du sagst oder denkst es zu sein... dann könntest du nie und nimmer so einen text schreiben, einen text der deine gefühle offenbart. du fühlst, also lebst du! erkenne dein leben, fang es auf, beginn es neu, wenn es sein muss, stets aufs neue, aber komm aus deiner lethargie, tret dir selbst in den hintern und steh auf, mann!!!! es gibt schlimmeres im leben, was nicht heißen soll, dass sowas nicht weh tut, aber weißt du, diese *dame* lebt noch.... es gibt leute, die haben ihre *dame* oder ihren *herrn* durch den tod verloren... also steh auf und kämpfe um deinetwillen, nicht um ander leut willen!!
lg, blackcat


Keksi (21.8.07 00:21)
mir fehlt dein lächeln mein schatz


Alex (2.9.07 03:36)
Meinen Glückwunsch!

Ich freue mich total für euch.

Zusammen seid ihr unheimlich süß
Es war schön, auch kennenlernen zu dürfen.


Mara (20.9.07 02:20)
Viel Spaß in Finnland für euch beide!
Schickt unbedingt eine Karte, ja?

Bis in 4 Wochen


Keksi (18.10.07 00:39)
home sweet home
es war toll und ich habe die zeit mit dir sehr genossen, mein schatz!
i.l.d.f.i.u.e.

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